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Im Jahr 2008 wurden Mo’ Blow in Berlin zum Doppelsieger
des Jazz&Blues Award gekürt: Sie gewannen sowohl den Publikumspreis als auch
den Preis der Jury, der von dem renommierten Musiker und Juryvorsitzenden
Gunter Hampel überreicht wurde. Doch nicht erst seit dieser Auszeichnung gilt
die Band als „eine der heißesten Clubbands“ (Berliner Zeitung)...
Auf ihren Tourneen durch Deutschland, Belgien, England, Polen, Russland und Frankreich erspielte sich Mo’ Blow diesen Ruf über viele Jahre. Dabei bewährte sich die Band auch auf Festivals wie dem Jazzfestival Kaliningrad (Russland). Die aktuelle CD "Funkatristic" ist 2008 bei Neuklang/Bauer Studios erschienen.
Alles begann als es den Berliner Saxophonisten Felix F. Falk 2002 für ein Jahr ins englische Liverpool zog. Dort gründete er die Band SahneFunk - die Urform der heutigen Gruppe. Schnell machte SahneFunk mit den groovenden Kompositionen des Bandleaders in der Region von sich reden. Es entstand die erste CD SahneFunk - "Live in Liverpool".
2003 wieder zurück in Deutschland, gründete Felix F. Falk das Nachfolgeprojekt. Dafür konnte er ganz besondere Musiker begeistern. Nach der Änderung des Namens in Mo' Blow stehen nun zusammen auf der Bühne: der Pianist Matti Klein, Tobias Fleischer am Bass und André Seidel am Schlagzeug. Zusammen mit Felix F. Falk, Saxofon und Percussion, produziert die Gruppe einen unvergleichbaren Sound. Dieser wird regelmäßig mit besonderen Gästen erweitert. Am häufigsten dabei: der Weltklassegitarrist Tony Ormesher aus Liverpool (GB), ein Mitglied der Urbesetzung. Außerdem immer wieder mit von der Partie: der Vibraphonist David Friedman, Sousaphonist Gerhard Gschlößl und Vibraphonist Franz Bauer.
„Ein sparsames Fender Rhodes, ein elegant wühlender Bass, ein präzise verschlepptes Schlagzeug und dazu der kernige Sound von Falks Saxofon in der Tradition der Texas Tenors: Mehr braucht es nicht, um auf den Punkt zu kommen.“ Jazzthing
"Mit seinen gewitzten und groovigen Kompositionen, dem perkussiv-rhythmischen Saxofonspiel und dem funkigen Sound erspielten sich Falk und Kollegen eine beständig wachsende Fangemeinde, die sie als eine mitreißende Liveband im Jazzfunk-Genre bejubelt." MUSIKMARKT
"Mo' Blow erweitern die Klangpalette des Jazzfunk" CLARINO
"Mo' Blow aus Berlin heizt den Fans mit einem Funk-Feuerwerk mächtig ein. Die Band [ist] auf dem Weg Kult zu werden." MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Besetzung:
Felix F. Falk, Sax & Percussion
Matti Klein, Keys
Tobias Fleischer, Bass
André Seidel, Drums
Mehr Informationen im Internet:
www.moblow.de
www.myspace.com/moblowmusic
www.bauerstudios.de
www.myspace.com/neuklang
23.07.10 D - Limburg, Jazzfestival Palatia in der Klosterruine
30.07.10 D - Berlin, Konzertsommer im Englischen Garten
31.07.10 D - Walsrode, Musikfestival Lüneburger Heide
29.09.10 D - Greifswald, St. Spiritus
30.09.10 D - Kiel, Blauer Engel
01.10.10 D - Lübeck, CVJM
02.10.10 D - Jameln, Kulturverein Platenlaase
09.10.10 D - Berlin, Quasimodo
28.10.10 D - Fürstenwald, Eröffnung der Fürstenwalder Jazztage
27.11.10 D - Schlepzig, Brauhaus
Es kommen neue Grooves aus Berlin. Schon wieder eine dieser Jazzkapellen? Nein! Wie der Name sagt, gibt es bei Mo’ Blow einfach mehr: Felix F. Falk und seine Musiker haben eine ganz besonders energetische Fusion aus Jazz, Funk & Groove auf ihr Album FUNKATRISTIC gebannt.
Die Eigenkompositionen des Bandleaders sind mit ihren knackigen Intros, funkigen Themen, knappen Breaks und ausgeklügelten Unisonoparts einerseits exakt und straight forward. Andererseits lassen die vielen Soloteile den Musikern die Möglichkeit sich bei Mo' Blow spontan und frei zu bewegen. Dieser Mix macht die Musik mitreißend lebendig und überraschend, mit einer gehörigen Portion Spaß.
Das gewitzt perkussive Saxophonspiel von Felix F. Falk, lässt Vorbilder wie Joshua Redman oder James Carter erahnen. Mit dem gezielten Einsatz von unterschiedlichster Percussion verleiht der Bandleader seinen Stücken eine besondere Atmosphäre. Sei es, “Count 17“ mit dem Einsatz des Digeridoo seinen unverwechselbaren Groove zu geben oder mit einer afrikanischen Udu den schwebenden Sound von “Endless Escape“ zu erzeugen. Auch seine Mitmusiker bringen gerade in ihren inspirierten Soli hörenswerte Fähigkeiten zum Ausdruck.“.... (Pressetext)
"Mit seinen gewitzten und groovigen Kompositionen, dem perkussiv-rhythmischen
Saxofonspiel und dem funkigen Sound erspielten sich Falk und Kollegen eine
beständig wachsende Fangemeinde, die sie als eine mitreißende Liveband im
Jazzfunk-Genre bejubelt."
Musikmarkt, Deutschland
"Mitreißendes Konzept zwischen Jazz und Funk"
JazzEcho, Deutschland
"Grooviger Jazz-Funk vom Feinsten, intelligent, mitreißend, mit gehöriger
Portion Spaß und ansteckendem Humor."
Norddeutsche Neuste Nachrichten, Deutschland
"Überzeugende Revitalisierung eines totgeglaubten Genres"
Unser Lübeck – Deutschland